[opengeodb] Konzept so noch ze itgemäß ?

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Don Feb 28 14:59:22 CET 2008


Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit Geodaten. Mit diesem Projekt
hier und auch mit der PHP Umsetzung der Daten.  
 
Mit Besorgnis, sehe ich die momentane Datenstruktur an. Sie basiert auf
Textfiles, da die Betreiber hier, SQL nicht so gut können, um die Daten
entsprechend aufzubereiten. 
 
Jetzt sollen noch die Strassenlocs aus OpenStreetMAp aufgenommen werden. Die
jetzige Datenbank Struktur ist jetzt so voll mit redundanten Daten und wird
dann fast völlig nutzlos sein.  
 
Da OpenGeoDB die Datenbank schon im Namen hat wäre es doch nur logisch, die
Daten in eine einfache übersichtliche Struktur zu bringen. Diese Daten sind
doch im Grunde absolut simpel zu handhaben. Im Grund braucht man doch nur
einen Eintrag je kleinsten Nenner hier also den Ort (Ortsteile werden mit
Mehrfachnennung des Ortes abgedeckt). 
 
Jedes Datum muss sich eindeutig hier zuordnen lassen, ansonsten hat es nicht
in der DB zu suchen.  
 
Es würde wie folgt sin machen: 
 
1. Orts-ID 
2. PLZ 
3. Name 
4. Ortsteil 
5. Gemeinde 
6. Kreis 
7. Bundesland 
8. Staat 
9. loc x 
10. loc y 
11. Einwohnerzahl 
12. Fläche 
etc 
 
Eine Strassendatenbank lässt sich nun einfachst mit 
 
1. ID 
2. Name 
3. PLZ 
4. Orts-ID 
5. loc x 
6. loc y 
7. Hausnummern etc 
.. 
 
einbinden. Die Wartung der daten in einer Datenbank ist um einiges einfacher
als in einem Textfile, wenn man das Prinzip begriffen hat. Es ist nun wirklich
nicht schwer. 
 
Zur Normalisierung müssten zwar einige Untertabellen für Länder, Bundesland,
Kreis, Gemeinde etc angelegt werden, aber das ist ja auch kein Problem. 
 
Die Aktuellen Daten werden dann einfach jeden Tag/Woche auf dem Server
abgelegt und man kann sich nun einfach der Datenpflege widmen.  
 
 
Meiner Meinung nach, lassen sich solche Datenmengen nur in einer gut
strukturierten Datenbank verwalten. Auch das Schwesterprojekt wäre sehr viel
einfacher zu handeln. 
 
Das ist natürlich nur meine Meinung und soll dem Nachdenken dienen. Das
Projekt ist einfach klasse. In einer Welt wo Informationen immer wertvoller
werden, ist es wichtig freie Informationen anzubieten. Allerdings sollten
diese auch von vielen benutzbar sein und nicht nur für einige wenige, die die
technischen Möglichkeiten haben, diese auch umzusetzen. Wenn es zu viele
Einschränkungen gibt, ist es nicht mehr ganz im Sinne denke ich. 
 
Grüße 
 
Andrew Groose